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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Angesichts der nun nochmals zu erwartenden Leistungssteigerung könnte es sich deshalb lohnen, per Handicapwette mutig in die Vollen zu gehen. Die Wettfreunde halten es entsprechend für geboten, einen Einsatz auf einen Sieg mit mindestens fünf Toren Vorsprung zu platzieren.  <p> Ein neuerliches Remis am Donnerstag wäre für die „Cafeteros“ wohl zu wenig, nur ein Sieg bringt Kolumbien den sicheren Achtelfinaleinzug, ohne auf das Parallelspiel zwischen Japan und Polen schauen zu müssen.  <p>  Hinzu kommt, dass Alaba und Co. auf fremden Terrain sechs ihrer vergangenen sieben Pflichtspiele siegreich gestalten konnten — natürlich exklusive des verkorksten EM-Auftritts in Frankreich. <p> Der kürzlich von Gladbach zu den „Hammers“ in die Premiere League gewechselte Nordtveit ist folglich bereits zu den spielerischen Leuchttürmen im Team zu zählen; mit kleineren Abstrichen trifft dies auch auf den mittlerweile bei der Hertha sesshaft gewordenen Per Skjelbred zu. <p>  für die international relativ unerfahrene Mannschaft dürfte es kein Leichtes sein, gedanklich plötzlich auf das unbedingte Liefernmüssen umzuswitchen: Die Erfahrung lehrt zur Genüge, dass eine derart zum Umdenken gezwungene Truppe gern zum Verkrampfen neigt.  </pre>


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<pre>Bei allem Verständnis dafür, dass sich die Green & White Army in erster Linie über ihre starke Defensive definiert, hätte es für eine realistische Chance auf die Weltmeisterschaft dann aber wohl doch auch ein kleines bisschen Mut gebraucht.  <p> Hätte es für die Elf von Giovanni De Biasi in Frankreich folglich fast zu Punktgewinnen gegen die Schweiz und den Gastgeber gereicht, wurde das zunächst Versäumte dann mit einem vollen Dreier im letzten Gruppenspiel gegen Rumänien nachgereicht.  <p>  Was er damit auch zum Ausdruck bringen will: Die Nordiren hatten in ihrer Gruppe den Platz gewonnen, die Schweiz hingegen Rang 1 verloren. <p> Nun steht bei der WM in Russland das erste Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel auf dem Programm. <p>  Schließlich hatte Ronaldo im Alleingang die portugiesische Pleiten-Serie in WM-Auftaktspielen beendet. Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften — 2014 und 2010 – konnte die europäische Selecao das erste Gruppenspiel nicht gewinnen.  </pre> 


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<pre> In der Qualifikation hatten die Engländer wenig Mühe und qualifizierten sich als souveräner Gruppensieger für die WM.  <p> In Summe waren die Gauchos zu einfallslos und zu behäbig um den perfekt organisierten Abwehrriegel der „Wikinger“ zu knacken – über 70 Prozent Ballbesitz und 718 Pässe sagen sehr viel aus.  <p>  Damit ist klar, dass der Europameister im heimischen Gruppenfinale unbedingt einen Sieg braucht, um dank der wesentlichen positiveren Tordifferenz (POR: +26 / SUI: +18) noch den begehrten Fix-Startplatz bei der Endrunde in Russland zu ergattern. <p>  Bereits der Auftakt für die WM-Qualifikation ging mit einem 0:3 zu Hause gegen Deutschland kräftig in die Hose. Anschließend folgte gar eine 0:1-Pleite in Aserbaidschan, der dann auch ein 1:2 in Tschechien folgte. <p>  Den Matchball vor heimischer Kulisse haben die Three Lions ihrer weitestgehend blütenweißen Weste zu verdanken: Während der einzig verbliebene Verfolger bereits zwei Niederlagen auf dem Kerbholz hat, kam der Weltmeister von 1966 mit fünf Siegen und zwei Unentschieden durch.  </pre>


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<pre> Schien den Osteuropäern nach den anfänglichen Niederlagen gegen England und Slowenien noch der Blitz-K.o. in der Qualifikation zu drohen, ergibt sich infolge des seither errichteten 15-Punkte-Laufs mittlerweile ein wundersam verändertes Tabellenbild.  <p> Mit einem gewissen Gleichmut dürften am Montagnachmittag freilich dennoch nur die weit gereisten Südamerikaner zu erwarten sein, die bereits die ersten beiden Vorrundenpartien lediglich im etwas gelangweilt wirkenden Schongang absolvierten.   <p> „Da muss ich gar nicht groß nachdenken: Die WM 1986 in Mexiko. Das kleine Belgien kämpft sich nach einer Auftaktniederlage bis ins Halbfinale und wird am Ende nur durch den überragenden Maradona gestoppt. <p>  Der grenzenlosen Leidenschaft der Peruaner dürfte mit der legendären skandinavischen Unterkühltheit nur schwerlich zu begegnen sein.  <p> Und um das Selbstvertrauen zu stärken, den Schwung aufzubauen und auch um zu zeigen, dass die Mannschaft bereit für größere Dinge im Turnier ist und weitermachen kann, denn Dänemark ist eine Mannschaft, die viele andere Mannschaften bei der Weltmeisterschaft schlagen kann.“  </pre>


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<pre> Alles andere als ein Heimerfolg der Eidgenossen über den WM-Debütanten wäre eine faustdicke Überraschung, die wohl für einen Aufschrei im Blätterwald sorgen würde. Die Schweizer sind mit einem Erfolgserlebnis in die Vorbereitung zur WM 2018 in Russland gestartet, Panama verlor.  <p> Kunststücke zeigt der König von L.A. bei der Endrunde aber dennoch – darunter dieser majestätische 100% bis 100 Euro  Welcome-Bonus, den er als Miteigentümer von Bethard exklusiv für Wettfreunde-Leser springen lässt.  <p>  Enden die englischen Titelträume schon in der Runde der letztn Acht gegen den amtierenden Weltmeister? <p>  Zwar scheuen wir aktuell noch davor zurück, den Gästen bereits vorzeitig das begehrte WM-Ticket auszuhändigen; mit einem Unentschieden trauen wir den Boys im Green im Hinspiel dennoch das vermutlich erträumte Wunschergebnis zu.  <p> Bleiben in den ersten beiden Vorrundenspielen Überraschungen aus, würde es nach einem Sieg gegen Nigeria und einer Schlappe gegen Argentinien in Spiel drei ans Eingemachte gehen.  </pre>


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